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InXile Entertainment haben ein neues Update für ihr Kickstarter-Projekt Torment: Tides of Numenera veröffentlicht. Zum einen kündigen sie darin an, dass sie mit Obsidian Entertainment eine Vereinbarung geschlossen haben über die Nutzung von Entwicklungswerkzeugen von Pillars of Eternity (Projekttitel war Project Eternity). Beide Spiele entstehen auf Grundlage der Unity-Engine und arbeiten mit vorgerenderten 2D-Hintergründen. Außerdem setzte InXile Entertainment bereits für das postapokalyptische Rollenspiel Wasteland 2 auf die Dialogwerkzeuge von Obsidian. Die Zusammenarbeit liegt daher nicht nur wegen der gemeinsamen Interplay-Vergangenheit der jeweiligen Firmenmitarbeiter nahe.

Spieltechnisch gibt Lead Designer Adam Heine einen Einblick in das vorläufige Konzept für das Inventar und das Looting (Beute). Kurz soviel: Alles, wie man es von Planescape: Torment kennt. Der Platz des Inventars wird lediglich durch die sogenannte Encumberance (Erschwernis) begrenzt, die nicht identisch mit dem Gewicht ist. Inventartetris und -slotlotterie entfallen dagegen. Beim Loot gibt es demnach ein teilweise zufallsbasiertes System der Fundverteilung, die sich allerdings von gewissen Faktoren wie Spielfortschritt u.ä. orientiert. Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen Funden aus der Neunten Welt und Funden aus den vorherigen acht Welten. Letztere sind natürlich die wertvolleren.

Die Details findet ihr im englischen Update auf Kickstarter.

Wer gerne etwas mehr über Torment-Komponist Mark Morgan, seine Herkunft, seine Einflüsse und seinen Stil erfahren möchte, findet das in zwei Interviews von PC Gamer und Game Informer

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